Jenseits der Fassaden: 5 überraschende Dinge über die Geschichte von Leipzig-Lindenau
1. Einleitung: Der Stadtteil der tausend Schichten
Wenn man heute an der Angerbrücke aus der Straßenbahn steigt, mischt sich das Quietschen der Schienen mit dem Duft von frisch geröstetem Kaffee aus den Hinterhof-Röstereien. Lindenau ist hip geworden, ein Magnet für Kreative und junge Familien. Doch wer als Stadthistoriker durch diese Straßen geht, sieht mehr als nur sanierte Gründerzeit-Fassaden und Bio-Läden. Unter der Oberfläche des modernen Viertels atmet noch immer der Geist der „Rauchwarenzurichtereien“ und Maschinenfabriken. Lindenau ist kein Museum, es ist ein lebendiger Palimpsest – ein Ort, an dem sich die Schichten der Industriegeschichte, des dörflichen Stolzes und tragischer menschlicher Schicksale unaufhörlich überlagern. Wir blicken heute hinter die Kulissen dieses „stadtähnlichen Fleckens“, um Wahrheiten ans Licht zu bringen, die im geschäftigen Alltag des Leipziger Westens oft verborgen bleiben.
2. Das „größte Dorf Sachsens“ und seine unsichtbaren Grenzen
Es ist eine Ironie der Geschichte: Lindenau, das heute so urban wirkt, war einst stolz darauf, das größte Dorf im gesamten Königreich Sachsen zu sein. Um 1890, kurz vor der Eingemeindung nach Leipzig am 1. Januar 1891, drängten sich hier über 25.000 Menschen auf der Lindenauer Flur – eine Einwohnerzahl, die viele zeitgenössische Städte bei weitem übertraf. Nur zwanzig Jahre später war die Zahl bereits auf 60.000 angewachsen.
Diese historische Eigenständigkeit ist bis heute im Asphalt der Stadt eingraviert. Wer aufmerksam über die Georg-Schwarz-Straße blickt, bemerkt an den Hausnummern 64 und 66 einen abrupten Wechsel im Bodenbelag: Wo Lindenau endet, liegen unter den Füßen großformatige Granitplatten; wo das Dorf Leutzsch beginnt, weichen sie einem kleinteiligen Mosaiksteinpflaster. Diese Gemarkungsgrenzen sind keine bloße Nostalgie, sie diktieren die Geografie: Die Rietschelstraße endet dort jäh als Fußweg, und die Paul-Küstner-Straße bricht als Sackgasse ab, weil sie gegen die unsichtbare Mauer der alten Dorfgrenze stießen.
3. Verborgene Sakralräume: Betstuben in der Nachbarschaft
Jüdisches Leben in Lindenau war keine Angelegenheit von prunkvollen Synagogen, die weithin sichtbar das Stadtbild dominierten. Es war eine Geschichte der leisen Integration, die sich in den Wohnalltag der Menschen einwebte.
Sakrale Räume im Privathaus
In der Angerstraße 49 befand sich eine jüdische Betstube, fast unsichtbar für die Vorbeieilenden. Noch persönlicher wird die Geschichte in der Aurelienstraße 14: In der ersten Etage dieses Hauses, das dem Kaufmann Isaak Boritzer gehörte, war ein Bethaus eingerichtet. Hier beteten Nachbarn Tür an Tür. Es ist ein bewegendes Zeugnis der Verwurzelung, wenn man bedenkt, dass in derselben Adresse junge Menschen wie die Hausangestellte Regina Neumann lebten, bevor die Maschinerie der Verfolgung sie 1938 nach Polen abschob. Diese privaten sakralen Räume zeigen uns, dass die jüdische Gemeinde kein abgekapselter Teil des Viertels war, sondern das Herzstück des Lindenauer Wohnalltags bildete.
4. Jazz-Legenden und das Überleben unter dem Stern
Die Lützner Straße 19 ist eine Adresse, die in der deutschen Musikgeschichte ein Denkmal verdient hätte. Hier wuchsen die Brüder Rolf und Joachim Kühn auf, deren Namen heute weltweit für Jazz-Exzellenz stehen. Doch ihre Kindheit war geprägt vom Überlebenskampf in zwei Unrechtssystemen. Da ihre Mutter Grete Kühn Jüdin war, galten die Brüder im Nationalsozialismus als „Halbjuden“.
Während das Zigarrengeschäft der Mutter in der Reichspogromnacht in Trümmer gelegt wurde und der Vater Kurt Kühn wegen seiner Standhaftigkeit zur Zwangsarbeit bei der Organisation Todt gepresst wurde, suchte Rolf Kühn Zuflucht in der Musik. Da ihm der Zugang zur Musikhochschule verwehrt blieb, nahm er heimlich Klavierunterricht bei Privatlehrern.
„Grete Kühn, geborene Moses, war Jüdin, ihr Zigarrengeschäft wurde in der Reichspogromnacht zerstört. Weil ihr Ehemann Kurt Kühn sich nicht von ihr scheiden lassen wollte, wurde er aus der Reichstheaterkammer ausgeschlossen und musste für die Organisation Todt arbeiten.“
Die Musik blieb ihr Kompass: Nach dem Krieg brillierte Rolf Kühn als Solist im Rundfunk-Tanzorchester Leipzig unter Kurt Henkels, bevor er 1950 in den Westen ging. Von dort aus gelang es ihm 1966 in einer spektakulären Aktion, seinen 14 Jahre jüngeren Bruder Joachim mit einer gefälschten Einladung nach Wien aus den Fängen der DDR-Diktatur „freizubekommen“.
5. Stille Helden und das Netzwerk der Menschlichkeit
Wenn die Schatten der Geschichte am dunkelsten waren, bildete sich in Lindenau ein Netzwerk der Menschlichkeit, das oft im Umfeld der katholischen Liebfrauengemeinde in der Karl-Heine-Straße 110 zusammenlief. Pfarrer Theodor Gunkel und sein Team wurden zu Schutzengeln in einer mörderischen Zeit.
Ein besonders beeindruckendes Beispiel ist die Rettung von Karoline Scherf. Die Jüdin aus der Lützner Straße 7 sollte im Februar 1945 deportiert werden. Gunkel vermittelte sie an die Geschwistern Spitzer, die sie in der Friedrich-August-Straße 29 (der heutigen Engertstraße) versteckten – ausgerechnet direkt gegenüber dem Plagwitzer Bahnhof, von dem die Deportationszüge abfuhren. Karoline Scherf überlebte den Krieg in diesem riskanten Versteck.
Doch sie war nicht allein. Die Gemeinde verbarg unter Lebensgefahr ein jüdisches Ehepaar mit Kindern, mehrere Einzelpersonen sowie geflohene ausländische Zwangsarbeiterinnen und Soldaten. Auch Gerda Gottschalk, die als Sekretärin im Oratorium arbeitete, war Teil dieses Kreises; ihr gelang nach ihrer Deportation und einer dramatischen Odyssee durch die Lager schließlich mit Hilfe der Gemeinde die Flucht nach Dänemark. Es waren diese persönlichen Bande der Nachbarschaft, die oft die einzige Grenze zwischen Leben und Tod markierten.
6. Das Vermächtnis im Asphalt: Mehr als nur Stolpersteine
Die Stolpersteine in unseren Gehwegen sind ein aktives Archiv der Erinnerung, das uns zwingt, innezuhalten. Sie dokumentieren die erschütternde Bandbreite der Opfer. In der Demmeringstraße 58 wird an die Familie Gulkowitsch erinnert – Dr. Lazar Gulkowitsch war als Professor für jüdische Wissenschaft ein Teil der akademischen Elite Leipzigs, bevor er mit seiner Frau Frieda und Tochter Lea Riwka nach Estland floh und dort im Juli 1941 ermordet wurde.
Dieses akademische Schicksal steht neben dem des kleinsten Opfers: Arno Jörg König aus der Albertinerstraße 76 (heute Erich-Köhn-Straße). Er war erst vier Jahre alt, als er 1941 in der Heilanstalt Leipzig-Dösen im Rahmen der „Euthanasie“ ermordet wurde. Während sein Stolperstein uns im Alltag begegnet, schließt sich der Kreis der Erinnerung auf dem Lindenauer Friedhof an der Merseburger Straße, wo das Grab des kleinen Jungen bis heute existiert.
Die Bedeutung dieses Gedenkens wird durch das Talmud-Zitat unterstrichen, das uns mahnt, die Namen nicht verhallen zu lassen:
„Eine Person ist erst dann vergessen, wenn man sich nicht mehr an ihren Namen erinnert.“
7. Fazit: Lindenau als Spiegel der Geschichte
Lindenau ist weit mehr als nur ein Ort zum Wohnen oder Ausgehen. Es ist ein Schauplatz, an dem sich das 20. Jahrhundert mit all seiner industriellen Kraft, seinem kulturellen Glanz und seiner menschlichen Grausamkeit verdichtet hat. Geschichte liegt hier nicht in Archiven, sie liegt uns täglich unter den Füßen – im Pflasterwechsel der Georg-Schwarz-Straße, in den Stolpersteinen und in den Mauern der Hinterhöfe.
Wie würde sich unser Blick auf den täglichen Arbeitsweg ändern, wenn wir die Namen und Geschichten derer kennen würden, die vor uns durch dieselben Türen traten? Nehmen Sie sich beim nächsten Spaziergang einen Moment Zeit, schauen Sie genauer hin. Die Namen derer, die hier vor uns lebten, lachten und litten, fordern uns auf, den Wert unserer heutigen Freiheit niemals als selbstverständlich anzusehen.
Wir verdanken die Informationen dem Leipziger Stadtteilverein besonders möchten wir Rainer Müller danken für seine unermüdliche Arbeit für Lindenau
Georg-Schwarz-Straße 12 und das Antiquariat Central W33

Brogiato, Heinz Peter
Leipziger Spaziergänge
Lindenau
64 Seiten, 75 Fotos, 1 Karte
20,0 x 12,0 cm, Klappenbroschur
ISBN 978-3-95797-143-2
Lehmstedt Verlag
Das westlich des Leipziger Stadtzentrums gelegene Dorf Lindenau entwickelte sich im 19. Jahrhundert zu einer prosperierenden Industriegemeinde. 1891 nach Leipzig eingemeindet, beherbergte der Stadtteil mit 60.000 Einwohnern im Jahr 1910 mehr Menschen als die meisten Städte Deutschlands. Nach 1990 führte die tiefgreifende De-Industrialisierung zu einem schmerzhaften Niedergang. Heute vermag Lindenau mit kulturellen Leuchttürmen wie der »Musikalischen Komödie« und dem »Theater der Jungen Welt«, umgenutzten Industrie-Palästen, aber auch eindrucksvollen Schul- und Kirchenbauten der Gründerzeit seine Besucher zu überraschen.
Der Spaziergang führt vom alten Ortskern am Lindenauer Markt zu einer Auswahl der wichtigsten Bauten, Plätze und Straßen der Ortsteile Altlindenau (im Nordosten), Lindenau (im Südosten) und Neulindenau (im Westen). Sichtbar wird die lebendige Vielfalt eines Stadtteils, der in jüngster Zeit immer mehr an Attraktivität für Jung und Alt gewonnen hat und als gelungenes Beispiel für den Stadtumbau im nachindustriellen Zeitalter gelten darf.
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Carl Albert Dauthendey, Mechaniker, Optiker, galt als der erste Fotograf auf deutschem Boden, schuf im Juni 1841 in Lindenau die ersten Daguerreotypbilder in Deutschland, war später Hoffotograf des Zaren in Sankt Petersburg, führte als erster im Zarenreich Rußland die Daguerreotypie ein, machte Versuche zur Mikro- und Farbfotografie
Christian Eduard August Demmering, Kaufmann, Stifter, Mitglied der Freimaurerloge Apollo i. O. in Leipzig
Gerhard Demmering, Verleger, ab 1895 Hermann Böhlaus Nachfolger: „Goethes gesammelte Werke“ (143 Bände), „Martin Luthers Werke“ (120 Bände)
Martin Conrad Demmering, Verwaltungsjurist und Lokalpolitiker: ab 1903 Amtshauptmann in Schwarzenberg, ab 1910 Amtshauptmann in Zwickau; Träger des Ritterkreuzes 1. Klasse des Königl. Sächsischen Verdienstordens
Alfred Dobritzsch und Karl Beier, beide Lehrer, Herausgeber eines Grundlagenwerkes der Leipziger Stadtgeschichte: „1000 Jahre deutscher Vergangenheit in Quellen heimatlicher Geschichte“. 2 Bände, Leipzig 1911
Johann Adam Fassauer, Maler, zeichnete 1774 den 16köpfigen Rattenkönig aus der Lindenauer Mühle
Kurt Findel, Kunsthistoriker, Kunsthändler, Dissertation über die Bildhauerfamilie Wulff in Hildesheim
Alexis Finkelstein, Chemiker, übersetzte Werke seines Kollegen Svante Arrhenius (1903 Nobelpreis für Chemie) ins Deutsche
Hans Finkelstein, Chemiker, Studium in Leipzig/Straßburg, nach ihm ist die Finkelstein-Reaktion benannt
Carl Fischer, Architekt (z. B. Theaterhaus am Lindenauer Markt; ehem. Kaufhaus Gebr. Held)
Michael Fischer-Art, Maler und Bildhauer
Roland Frenzel, Maler und Zeichner
Fred Frohberg, Schlagersänger (u. a. „Zwei gute Freunde“)
Bruno Geißler, Pfarrer, 1911 bis 1939/1946 Generalsekretär des Gustav-Adolf-Vereins, Teilnehmer der Stockholmer Weltkirchenkonferenz 1925 für die Einheit der christlichen Kirchen
Evaristos Glassner, Organist, Pianist, Chorleiter, 1935 Ausschluss aus der Reichsmusikkammer, Berufsverbot, 1938 Emigration nach Amsterdam
Katrin Göring-Eckardt, spätere Vizepräsidentin des Deutschen Bundestages, von 2009 bis September 2013 Präses der Synode der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD)
Fanny Goetz, engagierte sich für gesunde Frauenkleidung, insbesondere für das Schulturnkleid; war die erste besoldete Vorsteherin eines Armendistrikts in Leipzig, gewählte Leipziger Stadtverordnete der DDP
Ferdinand Goetz, Arzt, Vorsitzender der Deutschen Turnerschaft, Mitglied des Deutschen Reichstages
Walter Goetz, Historiker, Publizist, Politiker, DDP, Mitglied d. SAW, d. BAdW, 1920-1928 des Reichstages
Walter Gräfe, Missionar, „Weltanschauung Rabindranath Tagores in ihren Beziehungen zum Abendland“
Josef Gülden, katholischer Geistlicher und Publizist, Mitbegründer St. Benno-Verlag, Redakteur, Hrsg.
Lazar Gulkowitsch, Philologe, erster Professor für Judaistik an der Universität Leipzig, ab 1934 in Dorpat
Hans Gullmann, Leipzigs bekanntester Flieger, 1924 Gründer der sächsischen Fliegerschule, 1930 TN Kunstflugmeisterschaft in Köln (3. Platz), 1932 Kunstflug-Europaturnier in Zürich
Friedrich Hermann Gündel, Kantor, Pädagoge und Sachbuchautor
Theo Gunkel, Mitgründer des Leipziger Oratoriums des Hl. Philipp Neri, langjähriger Präpositus, 1931 erster oratorianischer Pfarrer in Leipzig-Lindenau
Emil Gutjahr, Philologe, Historiker, Schuldirektor, Ritter des Königlich-Schwedischen Nordstern-Orden
Eerke Ubbo Hamer, Sporthistoriker, Experte zur Sportgeschichte des späten 19. Jahrhunderts
Peter Held, Sohn des Kaufhausbesitzers Albert Held, Mäzen, unterstützte historische und Kulturprojekte
Wolfgang Hilbig, Schriftsteller, Träger des Georg-Büchner-Preises
Magnus Hofberg Orgelbauer und Harmoniumfabrikant (Saugwindharmoniums), „Hoflieferant Ihrer Majestät der Königin von Italien“
Wilhelm Hofmeister, Botaniker, Direktor Botanischer Garten Heidelberg, „Handbuch der physiologischen Botanik“
Ferdinand Karl Holzinger, Schriftsteller, Pseudonym u.a. Ferdinand Rodenstein
Gottlieb Daniel Jaeger, Privatgelehrter in Lindenau, übersetzte u. a. Bancrofts „Färbebuch“, Bouillon-Lagranges „Chemie“, Le Pileur d’Apligny’s „Leinen- und Baumwollfärberei“, starb am 26. October 1802
Lutz Jahoda, Schauspieler, Entertainer, Sänger und Autor, Fernsehliebling des Jahres 1983
Wilhelm Jordan, Schriftsteller, Freiheitssänger, 1848 Abgeordneter, preuß. Ministerialrat, Übersetzer
Hermann Joseph, 1848-1849 Abgeordneter der dt. Nationalversammlung; Präsident d. sächs. Landtags
Heinrich Kahlefeld, katholischer Priester, Verfasser theologischer Schriften und liturgischer Gesänge
Daniel von Kaszony, Jurist im ungarischen Reichstag zu Preßburg, wegen liberaler Gesinnung verhaftet, Offizier, 1848 beteiligt an der ungarischen Revolution, schrieb zahlreiche Romane, Novellen, Erzählungen
Alfons Kirchgässner, katholischer Theologe, Hochschuldozent, NS-Widerstandskämpfer u. Schriftsteller
Ludwig Kirsch, Kaplan, Pfarrer, kathol. Politiker: 1929-1933 sächs. Landesvorsitzender der Dt. Zentrumspartei, 1935 im KZ Sachsenburg inhaftiert, gründete am 20. (!) Juni 1945 die Christliche Volkspartei (CVP)
Kurt Kluge, Dichter, Schriftsteller, Bildhauer, Erzgießer, Prof. der Hochschule der Bildenden Künste Berlin
Hermann R. O. Knothe, akademischer Kunstmaler: Landschafts- und Porträtmaler
Ernst Köhler-Haußen, Schriftsteller, Redakteur, Kunstkritiker, Verlagsbuchhändler
Eduard Kretzschmar, Holzschneider, Begründer einer neuen Kunstrichtung: Holzschnitte als Illustration
Günter Kröber, Präsident Rechtsanwaltskammer Sachsen, Mitglied d. Sächs. Verfassungsgerichtshofes
Manfred Krug, Schauspieler, Sänger, Schriftsteller
Günter Krumbiegel, Geologe, Paläontologe, Direktor des Geiseltalmuseums in Halle (Saale)
Joachim Kühn, Jazz-Pianist
Rolf Kühn, Jazz-Klarinettist, Filmmusikkomponist (Tatort,Derrick), musician in Band von Benny Goodman
Hermann Theodor Kühne, Mathematiker, Pädagoge, Politiker; Vizepräsident des Gothaischen sowie des Coburg-Gothaischen Landtags; 1854 Bürgermeister von Gotha
Johanna Landgraf unterstützte Juden beim ‚Untertauchen‘ und Überleben, „eine stille Heldin von Leipzig“
Willy Lange, Lehrer d. Königl. Gärtnerlehranstalt Dahlem, Königl. Preuß. Gartenbaudirektor, Autor, Hrsg.
Johann Friedrich Lindner, Zeitungsverleger, Buchhändler
Hermann Loescher, Buchhändler und Verleger in Turin, Florenz und Rom (1870), Hofbuchhändler der Königin von Italien
Felix Lützkendorf, Schriftsteller, Drehbuchautor
Steffen Lutz Matkowitz, Kabarettist, gründete 1979 das Kabarett „Lindenauer Brettl“ (ab 1995 „Kabarett Leipziger Brettl“), 1983 Berufsverbot, 1986 Ausbürgerung und Ausreise aus der DDR
Ferdinand May, Schriftsteller, Dramaturg
Gisela May, Schauspielerin, Sängerin: Brecht-Interpretin
Kathrin Mahler Walther, „Jeanne d’Arc aus Lindenau. Jung und unerschrocken“, DDR-Bürgerrechtlerin
Ernst Meier, Eisengießereibesitzer (> Gießerstraße) und Gemeinderatsmitglied
Alexander Heinrich Gustav Meyer, Privatgelehrter zu Lindenau bei Leipzig, geboren am 13. April 1834
Carl Heinrich Meyer, Chemiker, Erfinder von künstlichem Schellack, 1902 Patent für Kunstharz „Laccain“
Otto G. Mohrmann, Gärtnereibesitzer, Geschäftsführer des Verbands der Handelsgärtner Deutschlands
Otto Moßdorf, Landschafts- u. Handelsgärtner, Gartenarchitekt, Schöpfer des Leipziger Palmengartens
Arthur Mühlberg, Studium an der Akademie der Bildenden Künste München, Kunstmaler in Leipzig
Louis Mühlig, Friedensrichter u. Gemeindeältester in Lindenau, 1885-1891 Mitglied d. Sächs. Landtages
Traugott Munkelt, Komponist „Wir geh’n nach Lindenau, da ist der Himmel blau“, Dirigent, Musikdirektor
Wilhelm zur Nieden, Ingenieur, Stadtbaurat, Generaldirektor der Leipziger Stadtwerke, 1933 entlassen, Verschwörer des 20. Juli 1944, nach gescheitertem Hitler-Attentat verhaftet, Todesurteil, erschossen
Anna Niedermüller, tätig im Allgemeinen Deutschen Frauenverein und im Vorstand der Kinderfreunde
Rudolf Oldenbourg, Buchhändler, Verleger, Gründer des R. Oldenbourg Verlags, Vorstandsmitglied im Börsenverein Deutscher Buchhändler
Dietrich Oltmanns, Fotograf, Mitherausgeber und Produzent der informellen Zeitschrift „Zweite Person“
Gesine Oltmanns, aktiv in oppositionellen Bürgerrechtsgruppen, Sprecherin im Arbeitskreis Gerechtigkeit, beantragte im September 1989 die Zulassung des Neuen Forums in Leipzig, ihr wurde am 15. Januar 2025 die Ehrenbürgerwürde der Stadt Leipzig verliehen
Oskar Pache, Fortbildungs-Schuldirektor, Mitbegründer des Berufsschulwesens in Deutschland, gründete 1892 die „Zeitschrift für Berufs- und Wirtschaftspädagogik“
Marie Pache-Riedel, (Pate war Dr. F. Goetz), 1908 (!) Niederlassung als Allgemeinpraktikerin; Schulärztin
Theodor Pätzoldt, Sprachheillehrer, Mitgl. d. Allgemeinen Deutschen Vereins für Schulgesundheitspflege
Kai Pflaume, Fernsehmoderator: Samstagabendshow „Klein gegen Groß“, Reportage „Zeig mir deine Welt“
Gerhard Pötzsch, Schriftsteller, Hörbuchautor, Hörbuchverleger
Max Preißer, Sozialdemokrat, Redakteur „Der Volksstaat“, SDAP-Delegierter 1874 Coburg, 1877 Gotha
Walter Queck, Porträt- und Landschaftsmaler
Walter Rammner, Biologe, Neu-Bearbeiter von Brehms Tierleben, schuf den vierbändigen „Volks-Brehm“
Wilhelm Arthur Ritzert, Nachfahre Martin Luthers und seiner Ehefrau Katharina von Bora
Hannelore Röhl, ehrenamtliche Galeristin im Kulturbund; Textildesignerin, Malerin und Kunstpädagogin
Ernst Rokosch, Fußballnationalspieler, 1912 und 1914 Mitteldeutscher Meister mit der SpVgg Leipzig
Karl Friedr. Scheithauer, Reichstagsstenograph, Stenographie-Erfinder und Lehrbuchautor, Journalist, Schriftsteller-Pseudonym „Kallistophanes von Theben“
Curt Schiemichen einer der „begabtesten Leipziger Architekten des Neuen Bauens“, ländl. Siedlungsbau
Ludwig Wilhelm Gottlob Schlosser, Verfasser seiner „Erlebnisse eines sächsischen Landpredigers in den Kriegsjahren 1806-1815“
Siegfried Schmutzler Studentenpfarrer in Leipzig, 1957 in einem Schauprozess wegen „Boykotthetze“ zu fünf Jahren Haft verurteilt, 1991 rehabilitiert, Lehrbeauftragter, 1996 Bundesverdienstkreuz am Bande
Annemarie Schöbel, verh. Claus-Schöbel, Altistin, Konzertsängerin für Oratorien und Orchestergesänge
Käthe Schöbel, geb. Käthe Brinkmann, Opern- und Konzertsängerin und Gesangspädagogin
Aloys Scholze, katholischer Priester, Gegner des Nationalsozialismus, half Regimegegnern und Verfolgten bei der Flucht, deshalb und wegen regimekritischer Predigten verhaftet, starb im KZ Dachau
Andreas Schrödter, Musiker, Bassist u.a. bei den Bluesbands Mama Basuto und Zenit
Friedrich Adolph Schulz, Königl. Bayr. Kommerzienrat, Inhaber der Chemischen Fabrik Fritz Schulz
Schwarwel, Grafiker (Zeitschrift „Messitsch“), Illustrator, Comiczeichner (u. a. Schweinevogel), Regisseur
Carl Gottlob Schwedler jun., Abgeordneter in der Zweiten Kammer d. sächsischen Landtags 1849/1850
Max Schwimmer, Maler, Grafiker, Radierer, Illustrator
Alfred Seckelmann, Maler, Grafiker, Illustrator
Eberhard Seidel, Arzt, 1989 Mitbegründer Bürgerbewegung NEUES FORUM, im Vorstand d. dt. IPPNW
Joh. Friedr. August Seidler, 1817 Prof. für griechische Literatur, Tragödien-Hrsg.: Troades, Elektra, Iphigenia in Tauris; Ordentliches Mitglied der Philologisch-historischen Klasse der Sächsischen Akademie der Wissenschaften zu Leipzig
Karl Seidenstücker, Pionier des Buddhismus in Deutschland, Indologe, Autor und Übersetzer
Franz Peter Sonntag, Priester, Dozent, Oratoriumsgründung in Pirna, Chefredakteur „Tag des Herrn“, Professor für Kirchengeschichte
Curt Starke, Chemiker, Apotheker in Lindenau, Mitglied des Sächs. Landtages zwischen 1873 und 1893
Emil Stöckhardt, Professor für Elektrotechnik an der Maschinenbauschule Elberfeld-Barmen
Carl Christian Philipp Tauchnitz, Theologe, Missionar; Verleger, Buchdrucker, Buchhändler, Stifter
Thomas Tittel, Triathlet, sein größter Erfolg war der Vize-Europameistertitel 2009 in Prag
Wolfgang Trilling, katholischer Theologe, Neutestamentler, Studentenpfarrer, Akademikerseelsorger
Bernhard von Uhde, Jurist, Politiker, ab 1875 Präsident des Evangelisch-Lutherischen Landeskonsistoriums im Königreich Sachsen
Friedrich August Ulrich u. Arthur Ulrich, Besitzer der Brauerei „Echt Ulrich“, älteste Braustätte Leipzigs
Theodor von Vittinghoff-Schell, Oratorianer, schrieb über Leben und Sterben des Paters Maximilian Kolbe
Lene Voigt, Schriftstellerin und sächsische Mundartdichterin
Paul Hermann Walcker, Orgelbaumeister
Helmut Warmbier, Träger der Ehrenmedaille der Stadt Leipzig (nach der Ehrenbürgerschaft die zweithöchste Auszeichnung, die die Stadt Leipzig vergibt)
Olaf Wegewitz, freiberuflicher Maler und Grafiker, 1984 Mitinitiator des »1. Leipziger Herbstsalons«
Carl Andreas Weichelt, Fabrikant, Geh. Kommerzienrat, Seniorchef der Eisengießerei Meier & Weichelt
Curt Weichelt, seit 1911 Teilhaber, ab 1933 Inhaber der Firma Eisen- und Stahlwerke Meier & Weichelt
Heinrich Wiegand, Journalist: Musik- und Literaturkritiker, Schriftsteller, März 1933 Exil in der Schweiz
Wilhelm Julius Wiesehügel, Kaufmann, richtete am 1.8.1859 in seiner „Colonial-, Material-, Farbwaren-, Tabak- und Cigarrenhandlung“ am Lindenauer Markt die erste Landpoststelle im Königreich Sachsen ein
Anna Winkler, Kleinkinder-Lehrerin, geb. 1861 als Tochter des Lindenauer Schmiedes Lehmann, schrieb szenische Prologe, Novellen, Schauspiel „Die Teufelsbraut“, Dramen „Die Schneekönigin“, „Charlotte“
Rudolf Wolle, einer der Pioniere des Eisenbetonbaus, „der Erbauer des Völkerschlachtdenkmals“, zahl- reiche Patente im In- und Ausland, Königlich-Sächs. Kommerzienrat, Mitglied der Freimaurerloge „Apollo“
Übernommen vom
Lindenauer Stadtteilverein
DAction+Drama Improvisationstheater e.V., GutsMuthsstraße 15, 04177 Leipzig-Lindenau
Akuhanya e. V. (sauberes Trinkwasser in Moçambique), Obermannstraße 8, 04177 Leipzig-Lindenau
andrea doria filmclub e.V., Spinnereistraße 7, Leipziger Baumwollspinnerei, 04179 Leipzig-Lindenau, E-Mail: andreadoriafilmklub@gmx.de
Autodidaktische Initiative e.V., Georg-Schwarz-Straße 19, 04177 Leipzig-Lindenau, Telefon 0157-56355331, E-Mail info@adi-leipzig.net, Internet adi-leipzig.net
Bandcommunity Leipzig e.V., Saarländer Straße 17, 04179 Leipzig-Lindenau
BildungsKompetenz e.V.. Demmeringstraße 44, 04177 Leipzig-Lindenau
Billardclub Leipzig-Lindenau e.V., Cranachstraße 10, 04177 Leipzig-Lindenau
Blaumilchkanal e.V., Roßmarktstraße 20, 04177 Leipzig-Lindenau, info aet blaumilchkanal-ev punkt de
Brettspielgemeinschaft Grün-Weiß Leipzig e.V. (Schachverein), Saarländer Straße 17, 04179 Leipzig-Lindenau, E-Mail info@bsg-gruenweiss-leipzig.de, Internet www.bsg-gruenweiss-leipzig.de
Buchkinder Leipzig e.V. – Druck- und Schreibwerkstatt für Kinder, Lützner Straße 102, 04177 Leipzig-Lindenau, Telefon 0341-2253742, Telefax 0341-3061777, E-Mail info@buchkinder.de
Bund Bildender Künstler Leipzig e. V. (BBKL), Lützner Straße 91, Tapetenwerk Haus K, 04177 Leipzig-Lindenau bbkl.org
Café kaputt – Reparaturcafé und Bildungsprojekt (leben.lernen.leipzig e.V.), Merseburger Straße 102, 04177 Leipzig-Lindenau, Telefon 0157-81870122 www.cafekaputt.de
Capoeira Angola Leipzig e.V., Am Kanal 28, 04179 Leipzig-Lindenau
Grupo Capoeira Leipzig e.V., Beckerstraße 32, 04179 Leipzig-Lindenau
casablanca e.V., Josephstraße 12, 04177 Leipzig-Lindenau, Telefon 0341-23882647
Chor cantus verus e.V., 04177 Leipzig-Lindenau, Proben: donnerstags 19.30 Uhr in der Nachbarschaftsschule (Aula), Odermannstraße 4-6, 04177 Leipzig-Lindenau cantus-verus
Chor Crazy Generation n.e.V., Lützner Straße 145, 04179 Leipzig-Lindenau
Chor Die Tollkirschen e.V., Engertstraße 10, 04177 Leipzig-Lindenau
Chor Ensemble TonART Leipzig e.V., Aurelienstraße 59, 04177 Leipzig-Lindenau, Kontakt: vorstand@tonart-leipzig.de
Chor Frauenchor Sonntagskind e.V., Helmholtzstraße 6, 04177 Leipzig-Lindenau, Proben: donnerstags 18.30 Uhr in der Helmholtzschule (Aula), Helmholtzstraße 6, 04177 Leipzig, Kontakt: Matthias Queck, 0162-8988903, chor@sonntagskind-lindenau.de
Konzertchor Leipzig e.V., Chorproben donnerstags 19:15-21:45 Uhr im Saal Rietschelstr. 10, 04177 Leipzig-Lindenau www.konzertchor-leipzig.de
Chung Hyo Kampfkunst e.V., Engertstraße 8, 04177 Leipzig-Lindenau
D21 Kunstraum Leipzig e.V., Demmeringstraße 21, 04177 Leipzig-Lindenau
Das Fundbuero e.V., (Georg-Schwarz-Straße 14) > Erich-Köhn-Straße 68, 04177 Leipzig-Lindenau
Deseret Foundation e.V., Luppenstrasse 24, 04177 Leipzig-Lindenau
Deutsch-Tunesischer Kulturverein „Hannibal“ e.V., Merseburger Straße 95, 04177 Leipzig-Lindenau
dezentrale e.V., Dreilindenstraße 19 (Hinterhaus), 04177 Leipzig-Lindenau
Diakonisches Werk Innere Mission Leipzig e.V., Arche Noah – Ev.-Luth. Kindertagesstätte am Diakonissenhaus, Ahlfeldstraße 2, 04177 Leipzig-Lindenau
Diakonischen Werk Innere Mission Leipzig e.V., Lindenwerkstätten – Werkstätten für Menschen mit Behinderungen, Roßmarktstraße 17, 04177 Leipzig-Lindenau www.lindenwerkstaetten.de
Ev.-Luth. Diakonissenhaus Leipzig e.V., Georg-Schwarz-Straße 49, 04177 Leipzig-Lindenau, Tel. 0341-4444, Fax 0341-444-3513
Die 12 Thüringer Cellisten e.V., Kontakt: Lukas Dreyer, Schadowstraße 7, 04177 Leipzig-Lindenau
Don Quijote – Literatur für Kinder e.V., Engerstraße 4c, 04177 Leipzig-Lindenau
donum vitae, Regionalverein Leipzig e.V., Karl-Heine-Straße 54, 04229 Leipzig-Lindenau, Fon: 0341-480 01 60, Fax: 0341-351 39 20, E-Mail: leipzig@donumvitae.org
English Theatre Leipzig e.V., Lützner Straße 29, 04177 Leipzig-Lindenau
Fedor Gross e.V., Eisenwaren, Josephstraße 47, 04177 Leipzig-Lindenau, 0341-4805238, post@fedorgross.de
Förderkreis Nathanaelkirche zu Leipzig-Lindenau e.V., Rietschelstraße 10, 04177 Leipzig-Lindenau
Förderverein der Grundschule Gießerstraße e.V., Gießerstraße 6, Leipzig-Lindenau, E-Mail: foerderverein@gsg.lernsax.de
Förderverein der Leipziger Denkmalstiftung e.V., Ehem. Wächterhaus, Lützner Straße 39, 04177 Leipzig-Lindenau, www.leipziger-denkmalstiftung.de
Förderverein des Hortes der 46. Grundschule Leipzig e.V., Röntgenstraße 26, 04177 Leipzig-Lindenau
Förderverein Neues Schauspiel Leipzig e.V., Lützner Straße 29, 04177 Leipzig-Lindenau
Förderverein Spielend gegen Gewalt e.V., Endersstraße 22, 04177 Leipzig-Lindenau
Freunde und Förderer der Musikalischen Komödie Leipzig e.V., Dreilindenstraße 30, 04177 Leipzig-Lindenau freunde-musikalischekomoedie.de
Freier Kindergarten Leipzig e.V., Kinderkrippe Kobelei, Erich-Köhn-Straße 71, 04177 Leipzig-Lindenau, Telefon: 0341-58152091, E-Mail: kontakt@kinderkrippe-kobelei.de
Freimaurerloge Balduin zur Linde e.V., Demmeringstraße 22, 04177 Leipzig-Lindenau, Telefon: 0341-21 55 34 90, Internet: www.freimaurerorden.org
Gedenkort Josephstraße 7 e.V., Lützner Straße 30, 04177 Leipzig-Lindenau
Gemeinwohl-Ökonomie Mitteldeutschland e.V., Diakonissenstraße 1, 04177 Leipzig-Lindenau
Gesundheitssport Dr. Heine e.V., Groitzscher Straße 91, 04179 Leipzig-Lindenau
HALLE 14 – Zentrum für zeitgenössische Kunst e.V., Spinnereistraße 7, Leipziger Baumwollspinnerei, 04179 Leipzig-Lindenau, E-Mail office@halle14.org, Internet www.halle14.org
Haus- und WagenRat e.V., Georg-Schwarz-Straße 19, 04177 Leipzig-Lindenau, Tel. 0341-39298543, E-Mail post@hwr-leipzig.org
HausHalten e.V., Lützner Straße 39, 04177 Leipzig-Lindenau
Haustaucher e.V., Georg-Schwarz-Straße 56, 04177 Leipzig-Lindenau, E-Mail: haustaucher@gmail.com, Ansprechperson: Suzanne Wittig, Telefon: 0179 5174638
Initiative Nachbarschaftsschule Leipzig e.V., Odermannstraße 4-6, 04177 Leipzig-Lindenau
Int. White Tigers e.V., Abt. Breakdance, Helmholtzstraße 6 (Turnhalle der Helmhotzschule), 04177 Leipzig-Lindenau, Telefon 0177-6293187 (Oliver Gatzsch), E-Mail: IWT_e.V@gmx.de
Kampfsportverein Kihaku Leipzig e.V., Apostelstraße 1, 04177 04177 Leipzig-Lindenau (Trainingshalle: Sporthalle Nachbarschaftschule, Gemeindeamtstr. 6-8, 04177 Leipzig-Lindenau, Volleyball-Freizeitsport: donnerstags 18:45 – 20:15 Uhr, Shotokan Karate Training: Kinder ab 4 Jahre: samstags 9:45 – 10:45 Uhr, Erwachsene: samstags 11:00 – 12:30 Uhr)
Keglerverband Sachsen e.V., Angerstraße 16, 04177 Leipzig-Lindenau sachsenkegler.info
KGV Bachsche Erben e.V., Wasserstraße 4, 04177 Leipzig-Lindenau
KGV Fortschritt e.V., Merseburger Straße 185, 04179 Leipzig-Lindenau
KGV Freie Scholle e.V., Saalfelder Straße 72, 04179 Leipzig-Lindenau
KGV Hoffnung West 1926 e.V., Merseburger Straße 141, 04177 Leipzig-Lindenau
KGV Kleiner Palmengarten e.V., Demmeringstraße 105 (Lützner Str. 138-140), 04179 L.-Lindenau
KGV Leipzig-Lindenau e.V., Friesengärten, Friesenstraße 17, 04177 Leipzig-Lindenau
KGV Naturheilverein Leipzig III e.V., Saalfelder Straße 80, 04179 Leipzig-Lindenau
KGV Neu-Lindenau e.V., Saalfelder Straße 70, 04179 Leipzig-Lindenau
KGV Phönix 1894 e.V., Hausschildstraße 10, 04177 Leipzig-Lindenau
KGV Priessnitz-Morgenröte e.V., Rietschelstraße (Anschrift: Prießnitzstraße 1, 04179 Leipzig)
KGV Quecke e.V., Hauschildstraße 9, 04177 Leipzig-Lindenau
KGV Westendgärten e.V., Demmeringstraße 102, 04179 Leipzig-Lindenau
Kick-Box Verein Leipzig e.V., Hafenstraße 22, 04179 Leipzig-Lindenau
Kindervereinigung Leipzig e.V., Kulturwerkstatt KAOS, Wasserstraße 18, 04177 Leipzig-Lindenau, Telefon 0341-4803841, E-Mail info@kaos-leipzig.de
Kulturkosmos Leipzig e.V., Klopstockstraße 2, 04179 Leipzig-Lindenau, post@kulturkosmos-leipzig.de
kunZstoffe – urbane Ideenwerkstatt e.V., Georg Schwarz Straße 7, 04177 Leipzig-Lindenau kunzstoffe.de
Landesfilmdienst Sachsen für Jugend- und Erwachsenenbildung e.V., Luppenstraße 5a, 04177 Leipzig-Lindenau, E-Mail: kontakt[ädd]lfd-sachsen.de, Telefon: 0341-33 20 39 29
L.E. Motocross e.V., Roßmarktstraße 18, 04177 Leipzig-Lindenau
Leipziger Puppenkiste e.V., Lindenauer Markt 19a, 04177 Leipzig-Lindenau
Leipziger Schaustellerverein e.V., Cottaweg 5, 04177 Leipzig-Lindenau, www.leipziger-kleinmesse.net
Leipziger Sportlöwen e.V., GutsMuthsstraße 16, 04177 Leipzig-Lindenau, Webseite: www.leipziger-sportloewen.de, info[@]leipziger-sportloewen.de, Tel.: 0341-6899001
Leipziger Tafel e.V., Jordanstraße 5A, 04177 Leipzig-Lindenau, 0341-6898481
Leipziger Tanztheater e.V., Spinnereistraße 7, Halle 7, 04179 Leipzig-Lindenau, E-Mail kontakt@leipzigertanztheater.de, Internet www.leipzigertanztheater.de
LiveKommbinat Leipzig e.V., Endersstraße 55, 04177 Leipzig-Lindenau
Lindenauer KirchenCafé e.V., Karl-Heine-Straße 110, 04229 Leipzig-Lindenau, www.kirchencafe.net
Lindenauer Stadtteilverein e.V., Roßmarktstraße 30, 04177 Leipzig-Lindenau, Telefon 0341-480 72 07, www.lindenauerstadtteilverein.de
Lindenfels Westflügel e.V., Hähnelstraße 27, 04177 Leipzig-Lindenau, Tel.: 0341-2609006, info@westfluegel.de
manufactur e.V. – Handwerken Erleben Lernen, Lützner Straße 85, Kulturwarenfabrik, 04177 Leipzig-Lindenau bbkl.org www.kulturwarenfabrik.com/verein
Merseburger Straße e.V., Merseburger Straße 120, 04177 Leipzig-Lindenau
Mobiler Behindertendienst Leipzig e. V. – Inklusives Nachbarschafts-Zentrum, Lindenauer Markt 13 Odermann-Passage, 04177 Leipzig-Lindenau, Telefon: 0341-5800039, Mobil: 0151-16308182
Motorsportclub Post Leipzig e.V., 04177 Leipzig-Lindenau, Cottaweg 11, Email: info@mc-post-leipzig.de, Fax: 0341-4638738
Nachbarschaftsgärten e.V., Josephstraße 27, 04177 Leipzig-Lindenau
Netz Werk e.V. (Volleyball), Voigtstraße 12, 04179 Leipzig-Lindenau
Neues Schauspiel Leipzig e.V., Lützner Straße 29, 04177 Leipzig-Lindenau, info@neuesschauspielleipzig.de, Tel: 0341-92799770
NonProfitPromotion e.V. (Bewegung und gesunde Ernährung an Leipziger Grundschulen), Spinnereistraße 11, 04179 Leipzig-Lindenau, E-Mail: Heike2006.Leipzig@freenet.de, Ansprechperson: Constanze Ahrens, Telefon: 0341-5820606
Pandechaion – Herberge e.V., Georg-Schwarz-Straße 31, 04177 Leipzig-Lindenau, Telefon 0341-6049 2516, Fax 0341-60471693, Email georgschwarz@herberge.org
Projekt- und Hörgalerie „A und V“, Lützner Straße 30, 04177 Leipzig-Lindenau, kontakt@aundv.org
Psychotraumazentrum Leipzig e.V., Lützner Straße 73 Mittelhaus, 04177 Leipzig-Lindenau www.psychotraumazentrum-leipzig.de
RAA Leipzig e.V., Salve – Kontakt und Beratungsstelle für Migranten, Odermannstraße 19, 04177 Leipzig-Lindenau
raum4 – Netzwerk für künstlerische Alltagsbewältigung e.V., c/o Julia Tausend, Helmholtzstraße 29, 04177 Leipzig-Lindenau, E-Mail: landschaftstheater@gmx.de
Retro und Avantgarde LE e.V., Angerstraße 21, 04177 Leipzig-Lindenau
ROCK YOUR LIFE! Leipzig e.V., Helmholtzstraße 11, 04177 Leipzig-Lindenau, E-Mail: leipzig@rockyourlife.de, Ansprechperson Katrin Härtel, Telefon: 0157-39422446
RosaLinde Leipzig e.V., Demmeringstraße 32, 04177 Leipzig-Lindenau
Sächsischer Flüchtlingsrat e.V. – Perspektivberatung für Geflüchtete, Lützner Straße 93/95, 04177 Leipzig-Lindenau, Telefon 0341-24915151
Schiffsmodellclub Leipzig e.V., Wasserstraße 18, 04177 Leipzig-Lindenau, Webseite: www.smc-leipzig.de
Selbsthilfegruppe Krebs e.V., (ehem. Friesenstr. 8, 04177 Leipzig-Lindenau)
Sozialverband Deutschland e.V., SoVD-Kreisverband Leipzig, Angerstraße 40-42, 04177 Leipzig-Lindenau, Telefon 0341-6091020
Spielgemeinschaft Turm Leipzig e.V., An der Streuobstwiese 1, 04179 Leipzig, Telefon: 0341-44 16 862, E-Mail: info@turm-leipzig.de (Schach-Training in der Nachbarschaftschule, Gemeindeamtstr. 6-8, 04177 Leipzig-Lindenau)
Sportgemeinschaft LVB e.V., Jahnallee 54, 04177 Leipzig-Lindenau, Ansprechperson: Maryna Titova, Telefon: 0341-4922139
Sportmobil, Springburg e.V., Holteistraße 26, 04177 Leipzig-Lindenau, E-Mail: sportmobilspringburg@web.de
Sportgemeinschaft LVB e.V., (u.a. Drachenboot, Floorball, Fußball, Gymnastik, Handball, Kanu, Kegeln, Leichtathletik, Orientierungslauf, Segeln, Tennis, Tischtennis, Volleyball, Wandern) Jahnallee 56, 04177 Leipzig-Lindenau, Webseite: sglvb.de
Spielvereinigung Leipzig 1899 e.V., Demmeringstraße 104 (Karl-Enders-Sportpark), 04179 Leipzig-Lindenau, Internet: spvgg-1899-leipzig.de
Stadtgarten H17 e.V., Hähnelstraße 17, 04177 Leipzig-Lindenau
Studio West e.V., Lützner Straße 91, Tapetenwerk, Halle C, 04177 Leipzig-Lindenau
Sudaca e.V., Karl-Heine-Straße 108, 04229 Leipzig-Lindenau www.sudaca.de
Sudbury-Schule Halle-Leipzig e.V., Rietschelstraße 49, 04177 Leipzig-Lindenau
SV Lindenau 1848 e.V., Erich-Köhn-Straße 24, 04177 Leipzig-Lindenau, lindenau1848.de info@lindenau1848.de
SV Rhinos Leipzig e.V. (inklusiven Sportverein), Birkenstr. 11, 04177 Leipzig-Lindenau, Tel: 0173 – 72 09 985, E-Mail: leipzig@sv-rhinos.de
SV West 03 Leipzig e.V, Friesenstraße 14, 04177 Leipzig-Lindenau
Tafel Leipzig e.V., Jordanstraße 5A, 04177 Leipzig-Lindenau, Telefon 0341-6898481, E-Mail kontakt@leipziger-tafel.de
Theater- und Kulturbühnen in der Idealfabrik e.V., Lützner Straße 29, 04177 Leipzig-Lindenau
Tüpfelhausen – Das Familienportal e.V., Spittastraße 3, 04177 Leipzig-Lindenau
Verein für Vitalität von Körper und Geist e.V., Lindenauer Markt 18, 04177 Leipzig-Lindenau
Verein zur Förderung des Leipziger OFF-Theaters e.V., Spinnereistraße 7, 04179 Leipzig-Lindenau, Webseite: www.lofft.de
Volkssolidarität Stadtverband Leipzig e.V., Kindertagesstätte „Prisma“, Demmeringstraße 125/127, 04179 Leipzig-Lindenau, Tel: 0341-24 19 603, Fax: 0341-25 34 668
Wabe e. V. – Stadtteilzentrum Kanal 28, Am Kanal 28, 04179 Leipzig-Lindenau, Webseite: www.wabe-leipzig.de
Wege e.V., Verein für Angehörige und Freunde psychisch Kranker, Lützner Straße 75, 04177 Leipzig-Lindenau
Zipfel e.V. (Eltern-Kind-Büro Rockzipfel), Georg-Schwarz-Straße 10, 04177 Leipzig-Lindenau www.rockzipfel-leipzig.de
Zusammen e.V., Kontaktstelle Wohnen, Georg-Schwarz-Straße 19, 04177 Leipzig-Lindenau, Tel. 0341-39 29 56 10,
Übernommen vom
Lindenauer Stadtteilverein
Theater
Übersicht über die 8 (acht!) Theater in Leipzig-Lindenau
– Theater der Jungen Welt/TdJW: zugleich das älteste Kinder- und Jugendtheater in Deutschland, hat auch eigene Gruppen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene im Theaterhaus am Lindenauer Markt 21; Familientheater für alle Generationen.
www.theaterderjungenweltleipzig.de
– LOFFT: Bühne der freien Theaterszene für Schauspiel, Musiktheater, Tanz, Performance, seit 2019 in der alten Lindenauer Baumwollspinnerei, Spinnereistraße 7 www.lofft.de
– Musikalische Komödie: Operettentheater der Oper Leipzig in der Dreilindenstraße 30; ab September 2019 für eine Spielzeit im Westbad, Odermannstraße, 2021 Wiedereröffnung
– Neues Schauspiel Leipzig in der Lützner Straße 29 HH
– Schaubühne Lindenfels in der Karl-Heine-Straße 50
– Residenz: eine Spiel- und Produktionsstätte des Schauspiel Leipzig (ehem. Spinnwerk) in der Spinnereistraße 7
– Westflügel mit dem Figurentheater Wilde & Vogel in der Hähnelstraße 27
– Leipziger Tanztheater/LTT in der Spinnereistraße 7 / Halle 7, 04179 Leipzig-Lindenau, Telefon: 0341-338 55 30
„Kleinkunst“
– Kabarett Leipziger Brettl – Spielstätte im Trödel Cafe Leipzig, Merseburger Straße 118 – kleinste Solo-Bühne Sachsens, regelmäßiger Spielbetrieb meist am Wochenende (zumindest vor Corona war das so) – seit 1979 sächsisches Kabarett in Leipzig-Lindenau
Im RevueTheater Am Palmengarten (Jahnallee 52, Ecke Capastraße) gab’s bis März 2018 Musiktheater, Chanson, Liedermacher, Variete & Comedy.
– Theater Oberon – das sind Patricia Ludwig und Tomas Zenker, die als kleines Theaterensemble durch die Lande ziehen. Ihre fantasievollen Geschichten finden einen Platz in poetischem Marionettenspiel, langbeinigen Fabelwesen oder artistischen Interpretationen Grimmsch`er Klassiker. Kontakt: Karl-Heine-Straße 108, 04229 Leipzig-Lindenau, Telefon: 0152 – 29740928, E-Mail: tomas@theater-oberon.de www.theater-oberon.de
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