Akademische Schätze und Historie Studentika

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*KI generierte Bilder


Wir nehmen historische Studentika, akademische Antiquitäten, seltene Korporations-Gegenstände sowie studentische Fachliteratur kostenlos entgegen!


Studentika sind weit mehr als nur verstaubte Erinnerungsstücke aus der Studienzeit; sie sind die haptischen Zeugen unserer Bildungsgeschichte und ein Spiegel der universitären Traditionen über Jahrhunderte hinweg. Bevor digitale Netzwerke die Vernetzung übernahmen, waren Couleurartikel, handgeschriebene Skripte und akademische Ehrengaben die Symbole für Zugehörigkeit, Wissensdurst und den gesellschaftlichen Wandel. Von den kunstvollen Stichen des 18. Jahrhunderts bis hin zu den Utensilien des studentischen Alltags der Nachkriegszeit dokumentieren sie den Wandel von Wissenschaft, Brauchtum und Lebensart. Sie sind zeitlose Zeitzeugen, die Generationen verbinden – vom feierlichen Commers bis zur nächtelangen Arbeit in der Bibliothek.


Nachhaltigkeit & Kreislaufwirtschaft: Werte für Generationen In einer Zeit der digitalen Schnelllebigkeit setzen wir mit der Annahme von Studentika-Spenden ein Zeichen für echte Kreislaufwirtschaft. Ein historisches Dokument oder ein akademisches Erbstück verliert niemals seine ideelle und historische Bedeutung. Indem wir gebrauchte Nachlässe, Dachbodenfunde und verstaubte Sammlungen sichten und wieder in den Umlauf bringen, verhindern wir, dass dieses wertvolle Kulturgut achtlos im Container landet.



1. Couleurgegenstände (Die Abzeichen der Zugehörigkeit)

Dies sind die wichtigsten Symbole, welche die Farben der jeweiligen Verbindung tragen:

  • Bänder: Das Herzstück. Man unterscheidet zwischen Burschenbändern (dreifarbig), Fuchsenbändern (meist zweifarbig) und breiteren Amtsbändern für Funktionsträger (Chargierte).
  • Kopfbedeckungen: * Mützen: Klassische Schirmmützen in den Verbindungsfarben.
    • Cerevis: Eine flache, tellerschonartige Prunkmütze ohne Schirm, oft aufwendig mit dem „Zirkel“ bestickt.
    • Tönnchen: Kleine, runde Kopfbedeckungen ohne Schirm.
    • Stürmer: Eine historische, eher weiche Mützenform.
  • Zipfel: Kleine Schmuckanhänger aus Bandstücken mit silbernen oder goldenen Schiebern. Es gibt Bierzipfel, Weinzipfel und die kleineren Sektzipfel. Sie tragen oft Gravuren von Namen oder Daten.

2. Die „Wichs“ (Die festliche Tracht)

Wenn du Nachlässe bekommst, könnten diese speziellen Kleidungsstücke dabei sein:

  • Pekesche (oder Flaus): Eine mit Schnüren besetzte, meist samtene Jacke im militärischen Stil.
  • Schärpen: Breite Stoffbänder, die über der Schulter getragen werden.
  • Stulpenhandschuhe: Weiße, lange Lederhandschuhe.
  • Kanonen: Hohe Schaftstiefel, die zur Festtracht gehören.
  • Barett: Samtene Kopfbedeckung mit Federbusch für besondere Anlässe.


3. Trink- und Tafelkultur

Studentisches Brauchtum ist eng mit dem geselligen Beisammensein verbunden:

  • Bierkrüge: Aus Porzellan, Steingut (z.B. von Villeroy & Boch / Mettlach) oder Glas. Oft mit handgemalten Wappen oder Szenen.
  • Couleurgläser: Feine Weingläser oder Becher, häufig mit eingeschliffenen Zirkeln oder Wappen.
  • Trinkhörner: Oft prunkvoll montiert auf silbernen Ständern.
  • Pfeifen: Lange Tabakspfeifen (Ulmer Pfeifen) mit Porzellanköpfen, die studentische Motive zeigen.

4. Mensur- und Fechtutensilien

Auch wenn diese heute seltener gespendet werden, gehören sie historisch fest dazu:

  • Schläger: Die Fechtwaffen (Korbschläger oder Glockenschläger).
  • Farbenkorb: Der Handschutz des Schlägers, der in den Farben der Verbindung lackiert oder mit Stoff ausgekleidet ist.
  • Paukausrüstung: Historische Schutzbrillen (Paukbrillen) oder Leder-Halskrausen.


5. Schriftgut und Papier-Antiquitäten (Dein Kerngebiet)

Hier liegt oft der größte Schatz für ein Antiquariat:

  • Kommersbücher: Liederbücher (der Klassiker: der Schauenburg), oft mit metallenen „Nägeln“ (Biernägeln) auf dem Einband, damit sie auf feuchten Tischen nicht nass werden.
  • Stammbuchblätter: Handgeschriebene Freundschaftsbekundungen oder Zeichnungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert.
  • Festschriften & Chroniken: Jubiläumsschriften zum 50. oder 100. Bestehen einer Verbindung.
  • Couleurkarten: Künstlerisch gestaltete Postkarten mit studentischen Motiven oder Ansichten von Verbindungshäusern.
  • Historische Fotografien: Portraits von Studenten im „Wichs“ oder Gruppenbilder (Kneipfotos).

6. Kunst und Varia

Bummler: Spazierstöcke mit Verbindungsabzeichen.

Zirkel-Stempel: Petschaften aus Messing oder Silber zum Siegeln von Briefen.

Wappenteller: Wandteller aus Porzellan oder Zinn mit dem Bundeswappen.

Studentische Standbilder: Kleine Bronzefiguren, die fechtende oder singende Studenten darstellen.



Warum der Erhalt so wichtig ist:

  • Ressourcenschonung: Die Bewahrung und Weitergabe vorhandener Artefakte ist die nachhaltigste Form der Kulturpflege. Jedes gerettete Stück bewahrt die Handwerkskunst und den Geist, den Gelehrte und Handwerker vor Jahrzehnten investiert haben.
  • Kulturelles Erbe: Studentika sind Dokumente ihrer Epoche. Sie zu erhalten bedeutet, Universitätsgeschichte, Meilensteine der Geisteswissenschaften und die Ästhetik der akademischen Ära für die Zukunft zu konservieren.
  • Bildungswert: Historische Quellen fördern das Verständnis für unsere Wurzeln und vermitteln ein entschleunigtes Gefühl für Geschichte. Durch Spenden ermöglichen wir es, dass dieses Erbe für Forscher und Interessierte zugänglich bleibt.

Anstatt ungenutzte Kisten im feuchten Keller vergessen zu lassen, schenkst du diesen Objekten bei uns ein zweites Leben. Wir sorgen dafür, dass die Geschichten hinter den Exponaten nicht verstummen und die Magie der akademischen Tradition erhalten bleibt.



Studentika-Geschichte: Vom Privileg zum modernen Wissen Die Geschichte der Studentika begann mit der Gründung der ersten Universitäten und der Entwicklung einer ganz eigenen Lebenswelt der Scholaren. Was als exklusives Privileg einer kleinen Elite begann, entwickelte sich zu einer vielfältigen Kulturlandschaft. Ob alte Liederbücher, historische Diplome oder die typischen Utensilien des Verbindungslebens – Studentika haben sich zu einem wertvollen Teil unseres kulturellen Welterbes entwickelt.


Bekannte Persönlichkeiten und Ihre Verbindungen

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  • Otto von Bismarck
    01.04.1815 – 30.07.1898
    Corps Hannovera Göttingen
    Konrad Adenauer
    05.01.1876 – 19.04.1967
    K.St.V. Arminia Bonn (KV)
    Theodor Heuss
    31.01.1884 – 12.12.1963
    Studentenverbindung (nicht-schlagend)
    Richard von Weizsäcker
    15.04.1920 – 31.01.2015
    Corps Borussia Bonn
    Helmut Kohl
    03.04.1930 – 16.06.2017
    A.V.V. Alania zu Bonn
    Gustav Stresemann
    10.05.1878 – 03.10.1929
    Neogermania Berlin (Burschenschaft)
  • Max Planck
    23.04.1858 – 04.10.1947
    Akademischer Gesangverein München
    Robert Koch
    11.12.1843 – 27.05.1910
    Burschenschaft Brunsviga Göttingen
    Rudolf Virchow
    13.10.1821 – 05.09.1902
    Burschenschaftliche Bestrebungen
    Ferdinand Porsche
    03.09.1875 – 30.01.1951
    Ehrenmitglied verschiedener techn. Verb.
    Gottlieb Daimler
    17.03.1834 – 06.03.1900
    Landsmannschaft Ghibellinia Stuttgart
  • Heinrich Heine
    13.12.1797 – 17.02.1856
    Burschenschaft in Jena/Göttingen
    Robert Schumann
    08.06.1810 – 29.07.1856
    Corps Saxo-Borussia Heidelberg
    Theodor Körner
    23.09.1791 – 26.08.1813
    Corps Guestphalia Leipzig
    Georg Büchner
    17.10.1813 – 19.02.1837
    Straßburger „Eugenia“ (Burschenschaft)

Kurze Geschichte der Burschenschaft

Die Geburtsstunde: Freiheit statt Kleinstaaterei (1815)

Alles begann nach den Napoleonischen Kriegen. Studenten kehrten aus den Befreiungskriegen zurück und hatten genug von der Zersplitterung Deutschlands in Dutzende kleine Fürstentümer.

  • 1815 in Jena: Die Urburschenschaft wurde gegründet. Ihr Motto: „Ehre, Freiheit, Vaterland“.
  • Das Ziel: Ein einiges Deutschland und eine Abkehr von den alten „Landsmannschaften“, die Studenten noch nach ihrer Herkunft (z. B. Preußen, Sachsen) trennten.

Das Wartburgfest & die Repression (1817–1819)

Ein Meilenstein war das Wartburgfest 1817. Rund 500 Studenten demonstrierten für nationale Einheit. Doch die Obrigkeit war not amused.

  • Die Karlsbader Beschlüsse (1819): Nach der Ermordung des Dichters Kotzebue durch einen Burschenschafter wurden die Verbindungen verboten. Sie mussten in den Untergrund gehen – was die Legendenbildung und die Geheimcodes (Studentika!) erst richtig befeuerte.

1848: Schwarz-Rot-Gold wird Programm

Die Farben der Burschenschaft – Schwarz-Rot-Gold – stammen ursprünglich von den Uniformen des Lützowschen Freikorps. In der Revolution von 1848 saßen viele Burschenschafter in der Frankfurter Paulskirche. Sie kämpften für Grundrechte und eine Verfassung. In dieser Zeit wurden sie zum Inbegriff des progressiven Bürgertums.

Das Kaiserreich & die Wandlung (1871–1918)

Mit der Gründung des Deutschen Reiches 1871 änderte sich die Rolle. Vom „Revoluzzer“ wurden viele Burschenschafter zu staatstragenden Stützen der Gesellschaft. Die Verbindungen wurden konservativer, der Fokus verschob sich stark auf das Brauchtum, das Fechten (Mensur) und das gesellschaftliche Netzwerk.

Das dunkle Kapitel & der Neuanfang

Nach 1945: Ab den 1950er Jahren gründeten sich viele Bünde neu. Heute ist die Landschaft vielfältig – sie reicht von sehr konservativen Bünden bis hin zu liberalen Verbindungen, die sich kritisch mit ihrer eigenen Geschichte auseinandersetzen.

NS-Zeit: Die Nationalsozialisten lösten die traditionellen Burschenschaften im Zuge der „Gleichschaltung“ auf oder zwangen sie in NS-Kameradschaften. Viele wertvolle Studentika wurden in dieser Zeit zerstört oder versteckt.



Einige Verbindungen

Man teilt sie am besten nach ihren Dachverbänden oder ihrem Typ ein:

1. Die „Ur-Verbindung“

  • Urburschenschaft (Jena): 1815 gegründet. Sie ist die Wurzel der gesamten burschenschaftlichen Bewegung. Objekte mit dem Gründungsdatum 12. Juni 1815 oder dem Jenaer Universitätssiegel sind extrem wertvolle historische Zeugnisse.

2. Die renommierten Corps (Kösener Senioren-Convents-Verband – KSCV)

Corps gelten oft als besonders traditionsbewusst und aristokratisch. Ihre Studentika sind meist sehr hochwertig (Silber, feines Porzellan).

  • Corps Saxo-Borussia Heidelberg: Bekannt als das „Preußen-Corps“. Berühmt durch Mark Twain, der darüber schrieb.
  • Corps Borussia Bonn: Das „Kaisercorps“ – Kaiser Wilhelm II. war hier Mitglied. Objekte von hier haben oft einen direkten Bezug zum Hochadel.
  • Corps Suevia Tübingen: Eines der ältesten und traditionsreichsten Corps in Süddeutschland.

3. Die großen katholischen Verbindungen (Cartellverband – CV)

Der CV ist der größte Akademikerverband Europas. Da diese Bünde nicht fechten, findet man hier keine Waffen, dafür aber sehr viele prachtvolle Couleurkarten und Kommersbücher.

  • K.D.St.V. Aenania München: Die älteste katholische Verbindung (gegr. 1851) und Gründungsbund des CV.
  • K.D.St.V. Bavaria Bonn: Sehr einflussreich mit vielen bekannten Mitgliedern aus Politik und Kirche.
  • A.V. Austria Innsbruck: Eine der bekanntesten und größten Verbindungen in Österreich.

4. Bekannte Burschenschaften (Deutsche Burschenschaft – DB / NeueDB)

Hier findet man oft die politischsten Studentika, besonders aus der Zeit der deutschen Einigung (Schwarz-Rot-Gold).

  • Burschenschaft Teutonia Jena: Eng mit der Urburschenschaft verbunden.
  • Braunschweiger Burschenschaft Germania: Bekannt für ihre lange Geschichte und markante Couleurgegenstände.
  • Burschenschaft Allemannia zu Heidelberg: Eine der traditionsreichsten Burschenschaften im Südwesten.

5. Christliche, nicht-schlagende Bünde (Wingolfsbund)

Der Wingolf ist die älteste christliche Vereinigung. Ihre Symbole zeigen oft das Jerusalemkreuz.

  • Wingolf zu Erlangen: Einer der ältesten Bünde im Wingolfsbund.
  • Gießener Wingolf: Legendär für seine Rolle bei der Entstehung des Verbandes.

6. Landmannschaften und Turnerschaften (Coburger Convent – CC)

Turnerschaft Philippina-Saxonia (Marburg): Bekannt für ihren Fokus auf Sport und akademisches Brauchtum.

Landsmannschaft Schottland (Tübingen): Eine der ältesten Landsmannschaften mit sehr markanten Farben (Blau-Gold-Rot).


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(AK)